Bandiagara

Also den „Kleinen“ erstmal in die Werkstatt, Sulaiman fährt ihn auf die Grube, schaut sich alles an und ruft mich dann, mir das selbst anzusehen. Es ist beachtlich, was da  angerichtet wurde, aber er betont auch, was für ein Glück wir hatten „30 cm weiter links, und die Kupplungsscheibe wäre hin gewesen, keinen Meter hättet Ihr mehr fahren können,“ ruft er begeistert. Das was jetzt kaputt sei, das kriege man schon hin … Zurück am Haus will ich den Toyata 4×4 anlassen, er macht keinen Mucks. Laya Bah, der Koch, ist grade da, er schubst mich an, damit ich zur Arbeit fahren kann. Erstmal halte ich beim Ersatzteilhändler, um Wasser für die Batterie zu kaufen, es hilft nicht wirklich. Als ich mittags in die Pause fahren will – kein Mucks, also wieder schubsen. So lass ich mich den Tag über durchs Dorf schubsen und treffen abends mittelprächtig genervt bei Suleiman ein: Aufladen der Batterie gut und billig bei der katholischen Mission. Also dort hin – Hasso, der chauffeur vom La Falaise ist zufällig auch da – ich bin müde und laß den Wagen da. Die Jungs werden das schon hinkriegen.