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	<title>Mali-Tagebuch</title>
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	<description>Gabriele Riedl</description>
	<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 06:54:34 +0000</pubDate>
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		<title></title>
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		<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 03:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabriele-riedl </dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[D&#252;sseldorf/Bochum
Raus aus dem Flieger in Paris – da stehen am Ende des Ganges 5 uniformierte, bewaffnete  Gestalten mit einem derart grimmigen Gesichtsausdruck und einer Haltung, als wollten sie gleich alle Insassen des Flugzeuges verhaften … und das nur um zu sehen, ob jede/r seinen/ihren Pass in der Hand hat !?!
Willkommen in Europa!?!
Mir wird’s gleich noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">D&#252;sseldorf/Bochum</p>
<p class="MsoNormal">Raus aus dem Flieger in Paris – da stehen am Ende des Ganges 5 uniformierte, bewaffnete  Gestalten mit einem derart grimmigen Gesichtsausdruck und einer Haltung, als wollten sie gleich alle Insassen des Flugzeuges verhaften … und das nur um zu sehen, ob jede/r seinen/ihren Pass in der Hand hat !?!</p>
<p class="MsoNormal">Willkommen in Europa!?!</p>
<p class="MsoNormal">Mir wird’s gleich noch k&#252;hler, als es eh schon ist. W&#252;sste gerne, ob einem Flugzeug aus den USA auch ein solcher &#8220;Empfang&#8221; bereitet wird.</p>
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		<title></title>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 03:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabriele-riedl </dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Bamako
Auch der letzte Tag fliegt vorbei – ich bringe mein Gep&#228;ck zu Air France, da muss ich erst mal umpacken, weil ein Gep&#228;ckst&#252;ck nicht mehr als 32 kg haben darf – Rechte der Bandarbeiter in der Gep&#228;ckverwaltung, also umschichten. Dann kommt Ben mit seinem Gep&#228;ck, wir haben den gleichen Flug und freuen uns schon auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Bamako</p>
<p class="MsoNormal">Auch der letzte Tag fliegt vorbei – ich bringe mein Gep&#228;ck zu Air France, da muss ich erst mal umpacken, weil ein Gep&#228;ckst&#252;ck nicht mehr als 32 kg haben darf – Rechte der Bandarbeiter in der Gep&#228;ckverwaltung, also umschichten. Dann kommt Ben mit seinem Gep&#228;ck, wir haben den gleichen Flug und freuen uns schon auf eine entspannte Reise.</p>
<p class="MsoNormal">Abends treffe ich mich mit Keita und Tolo, wir trinken noch ein Bier und schwelgen in Erinnerungen und dann ist es schon so weit: Auf zum Flughafen.</p>
<p class="MsoNormal">Letztlich ist der Abschied unspektakul&#228;r – ich habe auch das Gef&#252;hl, dass ich wieder komme und so trinken Ben und ich noch ein Castell im Flughafenrestaurant - Tja und dann geht’s auch schon los.</p>
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		<title></title>
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		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 03:53:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabriele-riedl </dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Bamako
Heute also alle Formalit&#228;ten beim ded noch abgewickelt, Auto und Laptop zur&#252;ckgeben, Papiere unterzeichnen, letzte Abrechnungen – es bleibt jetzt noch Geld &#252;brig, aber ich will ja im Oktober hier Urlaub machen, da schadet es nicht ein paar CFA zu haben. Ein ausf&#252;hrliches Gespr&#228;ch mit der Landesdirektorin – Abschied von der malischen Equipe …
Sehr lustig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Bamako</p>
<p class="MsoNormal">Heute also alle Formalit&#228;ten beim ded noch abgewickelt, Auto und Laptop zur&#252;ckgeben, Papiere unterzeichnen, letzte Abrechnungen – es bleibt jetzt noch Geld &#252;brig, aber ich will ja im Oktober hier Urlaub machen, da schadet es nicht ein paar CFA zu haben. Ein ausf&#252;hrliches Gespr&#228;ch mit der Landesdirektorin – Abschied von der malischen Equipe …</p>
<p class="MsoNormal">Sehr lustig noch das Aufgeben der Kiste beim Cargo – vor uns war eine Kundin die 5 gro&#223;e Kisten (offen und zerfleddert) mit Trockenfisch nach Kanada schickte … die Crew in der Cargo Halle erz&#228;hlt, dass sie das alle 2 Wochen macht, ihre Familie verkauft den Fisch dort … Der Zollvertreter durchw&#252;hlt die Fischkartons, dann werden sie in Plastik eingeschwei&#223;t – und ab geht’s! Meine Kiste wird auch inspiziert, als klar ist, es ist mein Hausrat und ein paar Geschenke, ist alles ok, gleichwohl wird eine Summe als „Zoll“ deklariert – leider kann mir keiner erkl&#228;ren, was das soll, selbst Mme Diarra meint, das sei immer so …</p>
<p class="MsoNormal">Abends treffe ich mich mit Katrin, wir g&#246;nnen uns ein sch&#246;nes Capitaine Brochette im Pili Pili, lustiger weise das erste afrikanische Restaurant in dem ich 2004 mit Christof war … dann kurz vorm G&#228;stehaus der Anruf von Meinhard: Er und Andrea sind noch in Le Bafing, ein sp&#228;tes Brochettenessen – tja, es ist nicht weit, denn die beiden m&#246;chte ich gern auch pers&#246;nlich verabschieden.</p>
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		<title></title>
		<link>http://www.gabriele-riedl.de/2008/04/23/339/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 03:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabriele-riedl </dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Bamako

Den letzten Streckenabschnitt fahre ich allein – ist schon komisch, dass die Zeit hier in Mali schon wieder rum ist – eigentlich kaum zu glauben. Aber ich w&#252;rde es sofort wieder tun!!!

Im G&#228;stehaus bin ich diesmal allein, auch ein komisches Gef&#252;hl, aber viele KollegInnen sind vor der extremen Hitze (ca. 46 Grad) in den Urlaub [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Bamako</p>
<p class="MsoNormal">
Den letzten Streckenabschnitt fahre ich allein – ist schon komisch, dass die Zeit hier in Mali schon wieder rum ist – eigentlich kaum zu glauben. Aber ich w&#252;rde es sofort wieder tun!!!
</p>
<p class="MsoNormal">Im G&#228;stehaus bin ich diesmal allein, auch ein komisches Gef&#252;hl, aber viele KollegInnen sind vor der extremen Hitze (ca. 46 Grad) in den Urlaub nach Europa „gefl&#252;chtet“ – nun ja f&#252;r mich ist es diesmal keine Urlaubsreise.</p>
<p class="MsoNormal">Ich g&#246;nne mir einen Nachmittag am Pool im Hotel Salam – auch ein (vorl&#228;ufig) letztes Mal, besuche Christof in seinem sch&#246;nen neuen Haus oberhalb von Bamako – wunderbar, von dort den abendlichen Blick &#252;ber die Stadt zu genie&#223;en. Es kommt uns beiden komisch vor, dass die 2,5 Jahre schon vor&#252;ber sein sollen, aber es ist einfach so.</p>
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		<title></title>
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		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 03:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabriele-riedl </dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Segou
Soweit, so gut, zum Abschied kamen noch mal Nouhoum Oulouguem, Yaiben, Laya Ba, Etienne, Luc und nat&#252;rlich mein lieber Freund Hamidou vorbei, Margret &#252;berpr&#252;ft ein letztes Mal, ob wirklich alles gut verstaut ist – Malado sitzt schon auf dem Beifahrersitz – sie f&#228;hrt bis Segou mit. Tja, und ich kann nur alle noch mal herzlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Segou</p>
<p class="MsoNormal">Soweit, so gut, zum Abschied kamen noch mal Nouhoum Oulouguem, Yaiben, Laya Ba, Etienne, Luc und nat&#252;rlich mein lieber Freund Hamidou vorbei, Margret &#252;berpr&#252;ft ein letztes Mal, ob wirklich alles gut verstaut ist – Malado sitzt schon auf dem Beifahrersitz – sie f&#228;hrt bis Segou mit. Tja, und ich kann nur alle noch mal herzlich verabschieden – und es ist am besten sich ins Auto zu setzen und loszufahren ….</p>
<p class="MsoNormal">Beim Stichwort Auto: Suleiman und seine Jungs haben den kleinen Jetta tats&#228;chlich wieder hingekriegt – ich lasse ihn in Bandiagara, wenn ich zu Besuch komme, bin ich beweglich und wenn was dran ist, kriegt Suleiman das wieder hin.
</p>
<p class="MsoNormal">Heute also bis Segou, hier kann ich bei Wolfgang &#252;bernachten, wir haben uns schon l&#228;nger nicht mehr gesehen – wir gehen zusammen Pizza essen und treffen noch Wim – auch in Segou sind ja einige nette KollegInnen …. und auch hier ist Abschied angesagt.</p>
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		<title></title>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 07:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabriele-riedl </dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Der letzte Abend in Bandiagara im „kleinen Kreis“, Stefan und Fati, Margret, Steffi, Adiya und ich treffen uns bei Papa Njango zum Brochettenessen – es ist hei&#223; wie immer, die LKW donnern vorbei. Die andern sind unterwegs, Meinhard in Kati, Jean Baptiste und Birgit in Europa, aber klar, &#252;bers Telefon stehen wir miteinander in Verbindung…. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Der letzte Abend in Bandiagara im „kleinen Kreis“, Stefan und Fati, Margret, Steffi, Adiya und ich treffen uns bei Papa Njango zum Brochettenessen – es ist hei&#223; wie immer, die LKW donnern vorbei. Die andern sind unterwegs, Meinhard in Kati, Jean Baptiste und Birgit in Europa, aber klar, &#252;bers Telefon stehen wir miteinander in Verbindung…. Unter dem Sternenhimmel schlendern wir zur&#252;ck – noch mal die Hunderunde die Margret und Rudi … morgen fr&#252;h geht’s los!</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
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		<title></title>
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		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 07:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabriele-riedl </dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[

Nun ist auch die Klimaanlage ausgebaut, das Haus fertig gestrichen und ich bin zu Margret gezogen. Nur noch mein Gep&#228;ck ist nebenan.
Theoline, die Katze, hat schon seit l&#228;ngerem begriffen, dass da was im Gange ist und hat sich schon auf das Leben bei Margret und Rudi, dem Hund, mit dem sie in Segou aufgewachsen ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Nun ist auch die Klimaanlage ausgebaut, das Haus fertig gestrichen und ich bin zu Margret gezogen. Nur noch mein Gep&#228;ck ist nebenan.</p>
<p class="MsoNormal">Theoline, die Katze, hat schon seit l&#228;ngerem begriffen, dass da was im Gange ist und hat sich schon auf das Leben bei Margret und Rudi, dem Hund, mit dem sie in Segou aufgewachsen ist, eingestellt.</p>
<p class="MsoNormal">Bei GAAS Mali wurde eine sch&#246;ne und freundliche Abschiedszeremonie gemacht, die Frauen aus dem Kurs haben getrommelt und getanzt, von vielen KollegInnen habe ich noch sch&#246;ne Geschenke bekommen – mir war gar nicht bewusst, dass ich in der kurzen Zeit so viele Leute kennen gelernt hatte.</p>
<p class="MsoNormal">Gestern haben dann noch Steffi und Adiya eine Fete organisiert – wir haben uns vorher getroffen und ich bekam eine wundersch&#246;ne Powerpointpr&#228;sentation mit den sch&#246;nsten Fotos meiner Zeit in Mali geschenkt – ich war ganz ger&#252;hrt und musste mich schon sehr beherrschen – ist halt nicht leicht, das Abschiednehmen. Daou und Koumba kommen vorbei, mein Freund Hamidou schaut jeden Tag rein, viele Kollegen kommen noch mal grade vorbei. Jaiben hat das Haus ein letztes Mal blitzblank geputzt, Laya Bah sogar auch etwas ins Abschiedsalbum geschrieben. Etienne hofft nun auf einen Platz in der Schule f&#252;r Englischlehrer und Luc umschreibt mit ausholenden Gesten, wie Fliegen geht und dass das lange dauern wird …</p>
<p class="MsoNormal">Ogomo bittet mich noch mal vom B&#252;ro aus, bei ihm vorbeizukommen, erm&#246;chte mir was zeigen … 5 M&#228;nner hocken auf dem Boden und arbeiten an einem wundersch&#246;nen Bogolan-Wandbehang – der muss und wird noch fertig werden, versichert er mir.</p>
<p class="MsoNormal">Ich bin nun gar nicht in Aufbruchsstimmung sondern w&#252;rde der trotz der t&#228;glichen 46 Grad und der Hitzepickel, die sich inzwischen zahlreich auf meinem K&#246;rper einfinden, eigentlich am liebsten bleiben – ich merke unbehagliches Ziehen in der Magengegend – k&#246;nnte das Angst vor der anstehenden Ver&#228;nderung sein????</p>
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		<title></title>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 06:55:41 +0000</pubDate>
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		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Bandiagara


Gar nicht so einfach, das Abschiednehmen. Da fangen jetzt die Seminare f&#252;r die Frauen zur Vorbereitung auf die Kommunalwahl wieder an – ich w&#252;rde sie gerne bis zum Wahltermin im n&#228;chsten Jahr begleiten. Aber nun ist es anders gekommen und ich kann immer nur bei ihnen vorbeischauen und muss mich ansonsten dem Leeren meines B&#252;ros [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Bandiagara
</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Gar nicht so einfach, das Abschiednehmen. Da fangen jetzt die Seminare f&#252;r die Frauen zur Vorbereitung auf die Kommunalwahl wieder an – ich w&#252;rde sie gerne bis zum Wahltermin im n&#228;chsten Jahr begleiten. Aber nun ist es anders gekommen und ich kann immer nur bei ihnen vorbeischauen und muss mich ansonsten dem Leeren meines B&#252;ros und Hauses sowie dessen Renovierung widmen. Die Einrichtung verkaufe und verschenke ich – aber so recht kann ich mich nicht aufraffen, also greife ich auf einen alten Trick zur&#252;ck, der mir schon oft geholfen hat, wenn mir etwas zuviel oder unbehaglich war: In kleine St&#252;ckchen zerlegen, also jeden Tag 30 Minuten packen – und ruckzuck, nach einer Woche sind die beiden Versandkisten und die Stapel f&#252;r die FreundInnen und KollegInnen fertig zusammengestellt.</p>
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		<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 05:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabriele-riedl </dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Bamako – Mopti
Na, das war ja mal eine gute Idee, ich bin von Bamako nach Mopti geflogen, zusammen mit Steffi, wir hatten viel Spa&#223;, als die Innenverkleidung des Flugzeuges sich &#252;ber ihrem Sitz l&#246;ste – die Stewardess war dankbar, dass wir nur gelacht und keine Szene hingelegt haben. Es war wundersch&#246;n, Mali von oben, man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Bamako – Mopti</p>
<p class="MsoNormal">Na, das war ja mal eine gute Idee, ich bin von Bamako nach Mopti geflogen, zusammen mit Steffi, wir hatten viel Spa&#223;, als die Innenverkleidung des Flugzeuges sich &#252;ber ihrem Sitz l&#246;ste – die Stewardess war dankbar, dass wir nur gelacht und keine Szene hingelegt haben. Es war wundersch&#246;n, Mali von oben, man fliegt den Fluss entlang und um diese Jahreszeit gibt es eine F&#252;lle von Braun- und Rott&#246;nen – einfach beeindruckend. Die Maschine ist klein, wenige Passagiere – und statt v&#246;llig fertig nach 10 Stunden Fahrt aus dem Auto zu stolpern, h&#252;pft man nach 1,5 Stunden Flug munter aus dem Flughafen – zu den gleichen Kosten wie das Benzin der Autotour – wenn also nur eine Person reist und nicht viel zu transportieren ist – beides eher selten. Aber gut zu wissen, dass die M&#246;glichkeit gibt.</p>
<p class="MsoNormal">Jutta holt uns am Flughafen ab und ich hole mein Auto bei ihr und auf geht’s – Endspurt nach Bandiagara.</p>
<p class="MsoNormal">
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		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 05:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabriele-riedl </dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Bamako
Letzte Reise nach Bamako mit R&#252;ckkehroption nach Bandiagara – n&#228;chstes Mal muss ich das Auto dalassen und nach Deutschland zur&#252;ckfahren … ich habe viel zu erledigen, ein volles Besuchsprogramm und bin selbst &#252;berrascht, wie viele FreundInnen und Bekannte ich auch hier schon habe …
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Bamako</p>
<p class="MsoNormal">Letzte Reise nach Bamako mit R&#252;ckkehroption nach Bandiagara – n&#228;chstes Mal muss ich das Auto dalassen und nach Deutschland zur&#252;ckfahren … ich habe viel zu erledigen, ein volles Besuchsprogramm und bin selbst &#252;berrascht, wie viele FreundInnen und Bekannte ich auch hier schon habe …</p>
]]></content:encoded>
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